NFL-Playoffs bald mit 14 Teams?

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Die Aushandlung des neuen "Collective Bargaining Agreements" ("CBA"), dem Tarifvertrag zwischen den NFL-Teams und der Spielergewerkschaft NFLPA, klärt auch einige Rahmenbedingungen der Football-Liga. In den kommenden Tagen wird dabei über sehr wesentliche Änderungen am Kalender verhandelt.

Die Owner der Teams drängen neben einer Aufstockung der Regular Season auf 17 Spiele (statt bisher 16, dafür würde ein Preseason-Spiel wegfallen) auch auf eine Erweiterung der Playoffs.

Im neuen Konzept würden pro Conference sieben Teams, also insgesamt 14 Mannschaften (statt bisher zweimal sechs) in die Postseason einziehen. Statt zwei spielfreien Teams am ersten Wochenende gäbe es pro Conference nur mehr eines, am Wild-Card-Wochenende würden sechs Spiele anstehen.

Sollte eine positive Einigung diesbezüglich vor dem offiziellen Start des neuen Football-Jahres am 18. März gelingen, würde die Playoff-Anpassung schon in der kommenden Saison greifen. Wie "ESPN" berichtet, soll über diese Idee schon länger diskutiert worden sein und Einigkeit herrschen, weil auch die Spieler der spielfreien Teams Bezahlung für das erste Playoff-Wochenende kassieren würden - das war bisher nicht der Fall.

Die Verlängerung der Regular Season stößt aber noch auf Ablehnung seitens der NFLPA und würde nicht vor frühestens 2021 angedacht werden.

Textquelle: © LAOLA1.at

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