Spielen Pöltl & Co. wegen Corona bald im Casino?

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Die restliche NBA-Saison dürfte nach der Corona-Krise ohne Zuschauer und an einem zentralen Ort über die Bühne gehen.

Laut einem Bericht des US-TV-Senders ESPN will sich die NBA ein Beispiel an der chinesischen Liga nehmen. In China, wo die aktuelle Coronavirus-Pandemie ihren Ausgang nahm, plant man u.a. die Spieler für den Rest der Saison an einer zentralen, isolierten Örtlichkeit unterzubringen.

So wolle auch die NBA das Infektionsrisiko auf ein Minimum senken. Es gebe Überlegungen, die Spiele an einem neutralen Ort wie Las Vegas, den Bahamas oder auch einem College im Mittleren Westen, wo die Corona-Fallzahlen noch relativ bescheiden sind, durchzuführen. Angedacht sei etwa, ein Casino oder einen großen Ballsaal in eine TV-taugliche Spielstätte umzuwandeln.

Für viele Spieler ist das wohl ein eher unerfreulicher Gedanke. So äußerte sich unlängst Topstar LeBron James ablehnend zum Thema Geisterspiele. "Was bedeutet das Wort 'Sport' ohne Fan?", fragte der 35-Jährige von den Los Angeles Lakers. "Da gibt es keine Aufregung, keine Tränen und keine Freude."

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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