Schüsse bei Titel-Parade der Toronto Raptors

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Die Toronto Raptors sind erstmals in ihrer Geschichte NBA-Champion - die erste Titel-Parade in der kanadischen Metropole läuft aber nicht ohne Zwischenfall ab.

Bei der Feier, die bis zu zwei Millionen Menschen in der ganzen Stadt mobilisiert, fallen am Montagnachmittag (Ortszeit) Schüsse. Vier Personen werden dabei verletzt, zum Glück aber nicht lebensbedrohlich. Dazu kommen kleinere Verletzungen bei Menschen, die vom Ort des Geschehens flüchten.

Die kanadische Polizei verhaftet drei Personen, die Schusswaffen bei sich tragen. Während des Zwischenfalls befinden sich die Stars der Raptors, Toronto-Bürgermeister John Tory und Kanadas Premierminister Justin Trudeau auf einer Bühne, ihre Reden werden trotz der Geschehnisse aber nur kurz unterbrochen.

Die Hintergründe der Schießerei sind noch unklar.

Für die Sportstadt Toronto, die mit Ausnahme der NFL in allen großen nordamerikanischen Ligen ein Team stellt, ist es die erste Titel-Feier seit 1993. Damals gewannen die Blue Jays die World Series der MLB. Die Maple Leafs warten hingegen seit 1967 auf ihren 14. Stanley-Cup-Triumph in der NHL.

Textquelle: © LAOLA1.at

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