Charlie Wurz rast in Zandvoort zweimal aufs Podium

Charlie Wurz rast in Zandvoort zweimal aufs Podium Foto: © ADAC/HOCH ZWEI
 

Charlie Wurz überzeugt bei der dritten Saison-Station der ADAC Formel 4 in Zandvoort.

Auf der niederländischen Traditionsrennstrecke lässt der Sohn von Alexander Wurz am Samstag bereits beim ersten Lauf des Wochenendes (Anm: Rennen 7 der Saison) aufhorchen.

Mit Rang sieben holt der 16-Jährige zu seinem - zu dem Zeitpunkt - fünften Top-10-Ergebnis in Folge aus. Damit aber nicht genug, denn am Sonntag steigert er sich in den Läufen zwei und drei (Anm: Saison-Rennen 8 und 9) deutlich.

Der zweite Lauf des Wochenendes geht am Sonnntagmorgen über die Bühne, den der Prema-Pilot als Dritter aufnimmt. Trotz zweier Safety-Car-Phasen binnen der ersten sechs Runden behält Wurz die Position und heimst gegen seinen australischen Teamkollegen James Wharton um 1,047 Sekunden das zweite Podest der Saison ein.

In der Folge startet Wurz am Sonntagnachmittag, bedingt durch die Reverse-Grid-Regel der ADAC Formel 4, als Sechster.

"Die beiden dritten Plätze sind großartig"

Wurz zeigt sein Können auf der fahrerisch anspruchsvollen 4,259 Kilometer langen Rennstrecke an der niederländischen Nordseeküste. Der Lohn: Der neuerliche dritte Platz beim Fallen der Zielflagge und ein überglücklicher Prema-Fahrer.

"Das war ein tolles Rennen, mir hat es extrem viel Spaß gemacht. Bei den Überholmanövern bin ich teilweise ein großes Risiko eingegangen, aber am Ende hat sich das ausgezahlt. Insgesamt war der Tag mit beiden dritten Plätzen großartig", resümiert Wurz den abschließenden Renntag.

Freuen darf sich der aktuell Tabellen-Fünfte auch in der Fahrerwertung. Dank seines dritten Platzes beim Auftakt-Wochenende in Spa-Francorchamps und den beiden dritten Rängen in Zandvoort liegt er mit 83 Punkten nur drei knappe Zähler hinter dem Vierten Taylor Barnard (PHM Racing).

Das vierte Wochenende der Saison wird vom 5. bis 7. August auf dem Nürburgring in der Eifel stattfinden, wo die Formel-4-Meisterschaft wieder im Rahmen der ADAC GT Masters gastieren wird.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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