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Neuville rast in Spanien zu seinem 15. WM-Erfolg
Zweiter Saison-Sieg für Asphalt-Spezialist Thierry Neuville nach seinem Erfolg beim Heimspiel in Belgien. Der 33-jährige Hyundai-Pilot sichert sich bei der Spanien-Rallye seinen insgesamt 15. Erfolg bei einem WM-Lauf.
Der Klassiker im Hinterland der Costa Daurada südlich von Barcelona wird erstmals als reines Asphalt-Rennen absolviert. Zuletzt stand der WM-Lauf in Katalonien stets zu 50 Prozent als Schotter- und Asphalt-Veranstaltung auf dem Programm.
Neuville liefert sich im i20 Coupe WRC vom ersten Kilometer weg ein heißes Duell mit Elfyn Evans aus Wales im Toyota Yaris WRC, das er am Ende mit 24,1 Sekunden Vorsprung für sich entscheidet.
Der Belgier fährt auf acht der ersten zehn Sonderprüfungen Bestzeit, Evans ("Es war kein perfektes Wochenende, ich wollte siegen!") sichert sich auf SP 1 und 3 die schnellste Zeit, ehe im Finish der Spanien-Rallye auch der französische Weltmeister Sebastien Ogier (Toyota) und der spanische Lokalmatador Dani Sordo (Hyundai) Bestzeiten in den Asphalt brennen.
Sordo und Ogier liefern sich ein spannendes Duell um den letzten Podestplatz. Der Spanier zieht in der ersten SP des Sonntags am Franzosen vorbei und behauptet auf den vier Wertungsprüfungen am Finaltag den dritten Endrang (+35,3 Sekunden) und sichert sich sein 50. Podest bei einem WM-Lauf. Auf seinen ersten Heimsieg muss der Spanier aber weiter warten.
Ogier (+42,1) "trägt" sein Auto ins Ziel. "Wir haben getan, was wir für die Verteidigung unseres WM-Titels tun müssen", meint der Toyota-Pilot nach dem Verpassen des Podests. In der WM-Wertung führt der siebenfache Champion vor dem Finale in vier Wochen auf der Formel-1-Rennstrecke in Monza vor den Toren Mailands mit 17 Punkten Vorsprung auf Evans.
Kalle Rovanperä (FIN/Toyota) belegt mit 1:31 Minuten Rückstand auf Neuville den fünften Platz vor dem Briten Gus Greensmith (+4:17) im bestklassierten Ford Fiesta WRC ins Ziel.