Dakar: Walkner nach erster Etappe auf Rang sieben

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Dakar-Titelverteidiger Matthias Walkner beendet die erste Etappe der 41. Rallye Dakar auf Rang sieben.

Nach 84 Sonderprüfungs- und insgesamt 331 Kilometern auf der Strecke von Lima nach Pisco kommt Walkner mit 3:12 Minuten Rückstand auf Tagessieger Joan Barreda Bort aus Spanien ins Ziel.

Grund zur Sorge besteht allerdings nicht: Auch im Vorjahr nahm Walkner die härteste Rallye der Welt nach der ersten Etappe als Verfolger in Angriff, exakt vor einem Jahr lag Walkner mit seiner KTM nach dem ersten Lauf auf Zwischenrang sechs.

Hinter Joan Barreda Bort landet der Chilene Pablo Quintanilla (Husqvarna) mit 1:34 Minuten Rückstand auf Platz zwei, Dritter wurde der US-Amerikaner Ricky Brabec. Auf den drittplatzierten Brabec fehlen Walkner lediglich 20 Sekunden.

Walkner "noch nicht 100 Prozent fit"

"Es war ein guter Tag und ich fühle mich auch wieder relativ gut. Natürlich immer noch nicht 100 Prozent fit nach zwei Wochen krank sein aber es geht bergauf", resümierte der Salzburger.

Durch die verkehrte Startreihenfolge ging Walkner als Letzter auf die Strecke. Ein Vorteil. "Die vorderen Fahrer haben einen gut Job gemacht und Spuren gelegt. Wir mussten nur wenig selber navigieren und dadurch wurde die Etappe extrem schnell. Bis auf Barreda Bort sind aber alle relativ eng beisammen." Spitzengeschwindigkeiten in den Dünen von bis zu 150 km/h und einen Schnitt von 100 km/h wurden erreicht.

"Nach einem Monat ohne Rallye-Training und nach zwei Wochen krank sein bin ich doch mit einem kleinen Fragezeichen gestartet. Ich merke schon, dass der Kopf sich erst wieder an dieses enorm hohe Tempo und die Bedingungen gewöhnen muss", gestand Walkner. Darum sei es das Wichtigste, nicht den Anschluss zu verlieren.

Die zweite Etappe findet am Dienstag statt. Insgesamt 553 Kilometer werden absolviert, davon 342 in Sonderprüfungen.

Bei den Herren führt nach der ersten Etappe Nasser Al-Attiyah aus Katar. Der zweifache Dakar-Sieger bewältigt die Strecke in einer Zeit von 1:01:41 Stunden und führt mit 1:59 Minuten Vorsprung vor Titelverteidiger Carlos Sainz aus Spanien. Auf Platz drei liegt der Pole Jakub Przygonski (+2:00 Minuten).

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Textquelle: © LAOLA1.at

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