Schmerzen bei Marc Marquez sind doch zu groß

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Das sensationelle Comeback von MotoGP-Superstar Marc Marquez nach einer Oberarm-Operation endet am Samstag unter großen Schmerzen nach bereits einer Runde.

Der achtfache Weltmeister (sechs Titel in der MotoGP) muss einsehen, dass er nach seinem Sturz beim Auftakt-Rennen in Jerez am vergangenen Sonntag beim zweiten Grand Prix in Jerez nicht an den Start gehen kann. Der 27-Jährige lässt es sich am Samstag im letzten Training nicht nehmen, seine Honda im Renntempo zu bewegen, muss aber schnell einsehen, dass es keinen Sinn ergibt sich beim GP von Andalusien mit seinen Konkurrenten zu messen.

Marc Marquez kommt nach einer Runde des Qualifying 1 in die Box zurück und verschwindet wortlos und enttäuscht in seinem Motorhome. Zu allem Unglück kommt beim 1. Qualifying auch noch Bruder Alex Marquez zu Sturz und verlässt mit hängenden Schultern das Kiesbeet.

Die Pole Position in Abwesenheit von Marc Marquez geht Saison übergreifend zum fünften Mal in Serie an Yamaha.

Der Franzose Fabio Quartararo - am Sonntag beim 1. WM-Lauf der Saison Premieren-Sieger in Jerez - sichert sich vor Yamaha-Teamkollege Maverick Vinales - verlässt als Schnellster die Strecke - die beste Startposition.

Quartararo verweist bei neuerlich großer Hitze in 1:37,007 Minuten den Spanier (+0,095 Sek.) und Francesco Bagnaia (Ducati/0,169) auf die weiteren Plätze der ersten Startreihe. Bester KTM-Pilot hinter Valentino Rossi ist Miguel Oliveira auf Platz fünf.

In der Moto3 geht der Oberösterreicher Maximilian Kofler auf seiner KTM vom 24. Startplatz aus ins Rennen.

Textquelle: © LAOLA1.at

Moto3-Pilot Maximilian Kofler harrt in spanischer Hitze aus

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