Ich war so schnell, dass es sogar schwierig geworden wäre, die Abkürzung zu nehmen.
Acosta meint allerdings: "Ich war so schnell, dass es sogar schwierig geworden wäre, die Abkürzung zu nehmen."
Sein Fehler sei gar nicht so groß gewesen, merkt Acosta an, die Geschwindigkeit jedoch zu hoch.
"Championship-Manöver" gegen Marquez
Zuvor ist der Spanier ein nahezu perfektes Sprint-Rennen gefahren.
Beim Start verlor das Aushängeschild in Orange zwar eine Position gegenüber Marco Bezzecchi, doch nach Kurve 3 lag Acosta bereits in Führung.
Er schlüpfte dort innen bei Marc Marquez durch. "Ein Championship-Manöver", merkt er an. "Wir fighten schließlich um den WM-Titel."
Starke Pace
In weiterer Folge hatte der KTM-Pilot das Renngeschehen völlig unter Kontrolle. "Ich bin mit wirklich guter Laune gefahren, die Pace war stark."
Er sei überrascht gewesen, vom Start weg derart schnell zu sein. "Da habe ich normalerweise meine größten Probleme", gibt der Spanier zu verstehen.
Selbe Herangehensweise im Grand Prix
Der Moto3- und Moto2-Weltmeister fuhr sein Rennen souverän herunter - bis zur Landung im Kiesbett.
An seiner Herangehensweise für den Grand Prix ändere der Sturz jedoch gar nichts. Acosta verdeutlicht: "Ich habe nichts zu verlieren!"