After 20yrs as Pro Racer its time to hang up the helmet. Thx Racing, you've been good to me! https://t.co/LBa41A5DIA pic.twitter.com/5TKjJi846y
— alex wurz (@alex_wurz) 10. November 2015
Es sei ein großes Privileg, in der Formel 1 für Benetton, McLaren und Williams tätig gewesen zu sein, betonte Wurz. Auch die Test- und die Entwicklungsarbeit habe er geliebt.
Sein Engagement in der Langstrecken-WM mit dem ersten WEC-Sieg für Toyota sei ein weiterer Höhepunkt gewesen.
Schwere Rückschläge
Auf der Langstrecke habe er aber auch schwere Rückschläge erlebt, wie die Aufgabe nach 15-stündiger Führungsarbeit im vorjährigen Le-Mans-Rennen.
"Früher hätte mich eine solche Niederlage stärker zurückkommen lassen, um wieder in den Kampf einsteigen zu können, aber nicht dieses Mal. Das war der Moment, an dem ich wusste, dass die Zeit an vorderster Front sich einem natürlichen Ende nähert. Die sechs Stunden von Bahrain werden dieses Ende sein."
Er werde dem Motorsport aber auch in Zukunft mit diversen Projekten erhalten bleiben, versprach Wurz. "Ihr werdet mich immer noch sehen, nur ohne Overalls."