Aber er ist auch gewarnt: "Darauf darf man sich nicht verlassen. Wir müssen erst abwarten, welche Erfolge wir auf der Strecke sehen. Bis jetzt haben wir aber schon enorm viel Arbeit in den Motor, die Aerodynamik und die neuen Regeln investiert."
2016 kam Ferrari auf elf Podiums-Platzierungen, aber keinen einzigen Sieg. Am Saisonende lagen die Italiener 70 Punkte hinter Red Bull Racing und 367 Zähler hinter Krösus Mercedes.