Nico Hülkenberg hofft weiter auf Red-Bull-Cockpit

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Bei Red Bull Racing zeichnet sich weiter keine Tendenz ab, wer in der kommenden Saison neben Fixstarter Max Verstappen das zweite Formel-1-Cockpit erhalten wird. Alex Albon konnte auch beim Grand Prix in Istanbul nicht überzeugen, dafür präsentierte sich mit Sergio Perez ein möglicher Kandidat mit Platz zwei bärenstark.

Nicht eingreifen, weil in der aktuellen Saison ohne Vertrag, konnte der Deutsche Nico Hülkenberg, der ebenfalls als heißer Kandidat beim österreichischen Team gehandelt wird. Eine schnelle Lösung zeichnet sich laut Hülkenberg aber nicht ab. "Es gibt nichts zu berichten, es ist aktuell sehr ruhig. Ich glaube, dass es noch eine Weile dauert, bis Klarheit herrscht", sagte der 33-Jährige am Montagabend auf "ServusTV".

"Die Karten sind gelegt. Ich habe meine Chancen gehabt, und die habe ich, so gut es ging, genutzt", meinte Hülkenberg. Mit den Leuten, "bei denen etwas gehen könnte", sei er in Kontakt: "Aber nicht jeden Tag."

Hülkenberg hatte seinen Stammplatz bei Renault Ende des vergangenen Jahres verloren und hofft, 2021 wieder dauerhaft in der Formel 1 fahren zu können. In dieser Saison sprang er bei Racing Point zweimal als Ersatzfahrer ein und hinterließ dabei einen guten Eindruck: In Silverstone wurde Hülkenberg Siebenter, auf dem Nürburgring Achter.

Textquelle: © LAOLA1.at

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