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NEWS
Muss Charles Leclerc in Kanada zehn Plätze zurück?
Ferrari und Charles Leclerc erlebten auch beim Grand Prix Aserbaidschan den blanken Horror. Gibt es die erste Gridstrafe bereits beim Kanada-GP?
Kaum ein Tifoso oder Monegasse konnte es beim Baku-GP glauben. Leclerc schied, wie schon in Barcelona, in Führung liegend aus dem Rennen aus und verpasste damit seinen möglichen dritten Saisonsieg.
Nun könnte aber für die Scuderia und dessen Superstar der Baku-Motorschaden in einer Zehn-Plätze-Strafe in Montreal resultieren.
Vierter Turbolader bei Leclerc?
Aktuell ist unklar, ob Leclerc nur einen dritten Verbrennungsmotor oder bereits den vierten Turbolader einbauen muss. Wie "Motorsport-Total.com" berichtet, gab Teamchef Mattia Binotto dazu keine eindeutige Angabe, erklärte aber, dass man es im Ferrari-Lager "analysieren und verstehen" müsse.
Sollte der vierfache GP-Sieger nur den frischen dritten Verbrennungsmotor einbauen, würde Leclerc keine Gridstrafe beim neunten Grand Prix der Saison befürchten müssen. Anders würde es aber in Sachen Turbotausch aussehen.
Denn sollte ein vierter Turbolader eingebaut werden, würde die Scuderia das straffreie Kontingent von drei überschreiten, weswegen der 24-Jährige nach der Bekanntgabe des offiziellen Qualifying-Ergebnisses zehn Plätze in der Startaufstellung zurück müsste (mögliches Szenario: Platz eins im Qualifying = Platz elf in der Startaufstellung).
Ein Einsatz eines bereits gebrauchten Turboladers gilt nach Informationen von "Motorsport-Total.com" aufgrund der Laufleistung des ersten Aggregats und der Baku-Vorkommnisse rund um den dritten Turbo als unwahrscheinlich. Der zweite Turbolader wurde beim Barcelona-Ausfall irreparabel beschädigt.