F1-Piloten üben heftige Kritik an Austin-Strecke

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Im F1-Fahrerlager herrscht nach den ersten Training-Sessions in Austin Unzufriedenheit.

Die Rennstrecke soll sich nach Informationen von "Sport1" in einem schlechten Zustand befinden. Fast-Weltmeister Lewis Hamilton und Sebastian Vettel zählten nach den Freitagstrainings die größten Mängel auf.

"Es ist der schlechteste Zustand, den wir in der Formel 1 je hatten. Bodenwellen sind normal, aber manche sehen wie Schanzen aus", sagte der Ferrari-Pilot. Laut Vettel habe der Untergrund "weitere Bodenwellen aufgebaut".

Zustimmung findet der Deutsche auch bei Lewis Hamilton, der im Mercedes die Tagesbestzeit hinlegte.

Hamilton: "Hatte nach dem ersten Training Kopfweh"

Für den Mercedes-Piloten sind Bodenwellen an sich "keine schlimme Sache, da sie einer Strecke Charakter verleihen". In Austin sei die Toleranzgrenze aber überschritten. "Das ist die unebenste Strecke, auf der ich je gefahren bin. Ich hatte nach dem ersten Training Kopfweh", klagte Hamilton.

Die Unebenheit der Rennstrecke bekam u.a. Romain Grosjean im Haas-Boliden zu spüren. Im zweiten Training am Freitag flog der Franzose bei hoher Geschwindigkeit ab und krachte in einen Reifenstapel. "Das lag an den Bodenwellen, die Strecke ist inakzeptabel", fasste Sergio Perez die Ereignisse zusammen.

Ob sich die Fahrer an die schwierigen Bedingungen bereits gewöhnen konnten, wird sich am Samstag im Qualifying (ab 22 Uhr im LIVE-Ticker) zeigen.


Textquelle: © LAOLA1.at

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