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F1 bricht mit Tradition: Neues Format für Monaco-Wochenende

Nach der Veröffentlichung des Rennkalenders für die kommende Saison werden auch Änderungen am Wochenende in Monaco offiziell.

F1 bricht mit Tradition: Neues Format für Monaco-Wochenende Foto: © GEPA

Die Formel 1 hat den Rennkalender für die kommende Saison veröffentlicht.

Insgesamt stehen 24 Grand Prix am Plan, beginnend mit dem Rennen in Bahrain am 14. März. Der Staat am Persischen Golf ist genauso wieder aufgelistet wie Saudi-Arabien - dort ist aufgrund des Iran-Krieges 2026 nicht gefahren worden.

Dafür rückt Melbourne (AUS) in die erste April-Woche zurück.

Istanbul und Portimao zurück im Kalender

Gleich zwei Strecken kehren in den Kalender zurück, speziell dem Comeback in Istanbul (TUR) dürften treue F1-Fans am meisten entgegenfiebern. Außerdem wird auch wieder in Portugal (Portimao) gefahren - auf beiden Strecken ist die Königsklasse zuletzt 2021 zu Gast gewesen.

Rausgefallen sind dagegen die Rennen in Barcelona (ESP) und Zandvoort (NED). Während sich der Circuit de Catalunya mit Spa-Francorchamps abwechselt und 2028 wieder dort gefahren wird, gibt es in naher Zukunft kein Heimrennen mehr für Max Verstappen.

Abgeschlossen wird die Saison wie bereits in diesem Jahr im nahen Osten in Katar und Abu Dhabi (VAE). Am Yas Marina Circuit wird am 12. Dezember gefahren.

Sprint-Wochenende auch in Monte-Carlo

Indes erfüllt sich auch der Wunsch von F1-Boss Stefano Domenicali nach mehr Sprints: Insgesamt stehen gleich zehn davon an.

Neben Bahrain, Australien, Japan, Kanada, Großbritannien, Italien, Brasilien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es auch eine Überraschung: Auch in Monaco hat die Königsklasse ein Sprint-Wochenende angesetzt.

Während die Rennen in den vergangenen Jahren eher Prozessionen geglichen haben, gilt das Qualifying als Highlight im Fürstentum - davon gibt es nun zwei an der Zahl. Allzu gut ist die Idee in den sozialen Medien von den Fans jedoch nicht angenommen worden.

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