Kritik an F1-Strecke in Madrid: "Kannst hier nicht überholen"
Das Premierenwochenende in Madrid hat nicht bei allen für positive Emotionen gesorgt. In Bezug auf die Streckenführung wurde der Ruf nach Anpassungen laut.
Das Fazit nach dem Premierenwochenende in Madrid fällt gemischt aus. Während Kimi Antonelli wohl mit positiven Erinnerungen im Gepäck die Heimreise antreten wird, kommt die Strecke bei einigen Akteuren gar nicht gut weg.
Besonders die Streckenführung gerät ins Visier der Kritik. "Du kannst hier nicht überholen. Es ist schade, weil es eine neue Strecke ist. Da sollten Änderungen für die Zukunft gemacht werden", forderte Mercedes-Pilot George Russell.
Mit McLaren-Teamchef Andrea Stella sprach sich ein weiterer Akteur nach Rennende für Anpassungen der Rennstrecke aus: "Es gibt keinen Platz für zwei Autos und das Risiko in den Kurven ist zu groß."
Bis einschließlich 2035 gastiert die Formel 1 in Madrid. Inwieweit sich die Veranstalter die Kritik zu Herzen nehmen, bleibt abzuwarten.