A tough break for Leclerc as his Baku hopes go up in smoke 😖#AzerbaijanGP #F1 pic.twitter.com/LEYq3hVA8f
— Formula 1 (@F1) June 12, 2022
Binotto gesteht: Zuverlässigkeit "eine Sorge"
Wie Leclerc fordert Sainz eine Aufarbeitung: "Das Team weiß, dass wir uns bei der Zuverlässigkeit verbessern müssen. Eigentlich waren wir da gut. Aber besonders ich hatte sehr viel Pech. Da ist es dann auch schwer, in Schwung zu kommen, wenn immer etwas ist."
Die Ausfälle von Leclerc und Sainz sind nicht die einzigen schlechten Nachrichten für Ferrari an diesem Tag: Mit Zhou Guanyu (Alfa Romeo) und Kevin Magnussen (Haas) scheiden zwei weitere Fahrer mit Ferrari-Motor im Auto aus.
"Es ist ganz sicher eine Sorge", gesteht Ferrari-Teamchef Mattia Binotto bei 'Sky'. In Sachen Zuverlässigkeit warte auf die Scuderia noch "viel Arbeit".
"Wir müssen die Power Unit einfach stärker machen für die Zukunft. Aber wir müssen jetzt erst einmal verstehen, was passiert ist", so der Italiener bei "ServusTV". Die Probleme von Leclerc und Sainz hängen ersten Erkenntnissen zufolge wohl nicht zusammen.
Gleichzeitig betont Binotto, dass man trotz der jüngsten Pannenserie jetzt einen kühlen Kopf bewahren müsse. "Ich bin mir sicher, dass wir alle zusammen als Team stärker werden - und zwar schon bald."