Die Red Bull Juniors kooperieren mit dem neuen Formel-1-Motorenlieferanten Honda und deren Honda Formula Dream Project, dessen Ziel es ist, junge Fahrer zu fördern und an höhere Klassen heranzuführen.
Honda ist in der japanischen Super Formula mit zwei Teams vertreten (Mugen bzw. B-Max), Red Bull darf drei Autos mit seinen Fahrern besetzen. Neben Auer sind das der Formel-3-Gesamtzweite und Macao-Sieger Dan Ticktum (seit 2017 Red-Bull-Junior) und Adrian Neweys Sohn Harrison, der allerdings kein Mitglied im RB-Juniorteam ist.
Auer wird in der kommenden Saison aber wohl nicht nur die sieben Rennen in der Super Formula fahren, sondern zusätzlich an einer Serie in Asien oder im pazifischen Raum teilnehmen. "Mit der Super Formula allein kann Auer nicht die Punkte für die Formel-1-Lizenz schaffen, da braucht er mehr", erklärt Marko.