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Streit geht weiter: FIFA wirft UEFA "Desinformationskampagne" vor

In dem Konflikt geht es erneut um Infantinos gescheiterte Investorenpläne. Die FIFA weist die Vorwürfe der UEFA zurück.

Streit geht weiter: FIFA wirft UEFA "Desinformationskampagne" vor Foto: © IMAGO / Ball Raw Images
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Der Konflikt zwischen der FIFA und der UEFA geht in die nächste Runde.

Die Verantwortlichen des Fußball-Weltverbandes werfen den Zuständigen von Europas Kontinentalverband eine "Desinformationskampagne" vor.

Die "Kampagne" dreht sich um den von der UEFA bei einem US-Gericht beantragten Zugang zu Dokumenten im Zusammenhang mit Gianni Infantinos letztlich gescheitertem Ansinnen, Anteile von Weltmeisterschaften an Investoren zu veräußern.

FIFA weist Vorwürfe zurück

Dies geht aus einem am Montagabend veröffentlichten Schreiben der FIFA an ein Gericht in Florida hervor. Die FIFA fordert das Gericht auf, den Antrag der UEFA zurückzuweisen, da sie der Ansicht ist, dass die UEFA versucht, das Ergebnis der FIFA-Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr zu beeinflussen.

Wie die FIFA schrieb, unterstelle die UEFA damit "ohne jegliche Grundlage", dass Infantino persönlich von dem Deal profitiert hätte. "Die Behauptungen der UEFA, dass Herr Infantino gegen Gesetze oder ethische Grundsätze verstoßen habe, sind kategorisch unbegründet", hieß es.

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