ManCity-Vergehen: Mancini berichtet über Doppelvertrag
Der ehemalige Trainer der "Citizens" gibt unumwunden zu, auch Teil eines verdächtigen Vertragskonstruktes gewesen zu sein.
Roberto Mancini führte Manchester City 2012 zum ersten Meistertitel seit 44 Jahren und trat damit die erfolgreiche Ära der letzten 15 Jahre los.
Während der Klub derzeit in einem Finanzskandal verwickelt ist, trainiert der Italiener wieder die Nationalmannschaft seines Landes.
Im Rahmen dessen wurde er nun zu den Geschehnissen rund um die "Skyblues" gefragt - und lässt beinahe nebensächlich fallen, dass er auch eine dubiose Vertragsstruktur innehatte.
Neben seinem Arbeitsvertrag bei Manchester City direkt für rund zwei Millionen Euro war er gleichzeitig als Berater bei einem Klub in Abu Dhabi engagiert. Trotz eines Arbeitsaufwandes von wenigen Tagen im Jahr gab es dafür noch einmal dieselbe Summe obendrauf.
"Es ist kein Thema, das mich beunruhigt. Es ist nicht mein Problem. Aber wahrscheinlich ihres", zuckte der 61-Jährige mit den Schultern. Seinen ehemaligen Arbeitgeber hält er trotz allem für unschuldig.