Entwarnung bei Diego Maradona

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Wieder einmal keine guten Nachrichten gibt es von Diego Maradona.

Die argentinische Fußball-Legende musste am Freitag nach einer Routine-Untersuchung in Buenos Aires mit einer Magenblutung im Krankenhaus bleiben.

Der 58-Jährige wollte sich vor seiner Rückkehr nach Mexiko durchchecken lassen. Näheres über den Zustand der Fußball-Legende war nicht bekannt, das Spital gab bisher kein Statement ab.

Medien berichteten jedoch, dass eine Operation nötig sein soll. Maradonas Familie eilte daraufhin ins Spital, ehe es doch die Entwarnung gab.

Am Samstag durfte Maradona das Krankenhaus in Buenos Aires nämlich bereits wieder verlassen.

Er habe ein MRI absolviert, es sei "nichts", hatte Maradona dem Radiosender La Red gesagt. "Ich bin mit 58 in die Klinik gegangen und mit 50 rausgekommen", meinte er gut gelaunt. Details gab er keine bekannt, auch das Krankenhaus gab keine Stellungnahme ab. Tochter Dalma Maradona hatte zuvor die Fangemeine auf Twitter beruhigt: "Für alle, die sich wirklich um meinen Vater gesorgt haben, es geht ihm gut."

Maradona bleibt Trainer bei mexikanischem Zweitligisten

Sportlich hingegen wurde am selben Tag Maradonas Zukunft geklärt.

Der Gaucho bleibt Trainer des mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa. Das gab sein Berater Matias Morla am Freitag auf Twitter bekannt.

Der 58-jährige Maradona hatte den Abstiegskandidaten im September übernommen und noch ins Play-off geführt. Dort verpasste der Klub jedoch den Aufstieg. Dorados bestreitet am Sonntag das erste Spiel der neuen Saison.

Textquelle: © LAOLA1.at

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