Die WM 2030 stellt die erste Möglichkeit dar. Die Großereignisse davor sind bereits vergeben, die noch nicht vergebene WM 2026 wird laut FIFA-Regeln nicht in Europa stattfinden.
"Wenn wir merken, dass die FIFA eine transparente, offene und prinzipientreue Organisation ist, würde es zu weiteren Gesprächen führen", sagte FA-Geschäftsführer Martin Glenn.
Auch die beim Kongress in Zürich verabschiedeten Reformen lassen England an einen Anlauf glauben, erstmals seit 1966 wieder eine WM auszurichten. "Das ändert das Spiel komplett", betonte Glenn, dass dies die Zuversicht "über den ganzen Prozess" steigere.