Ehemaliger Weltmeister schießt gegen Infantino
Der Weltmeister aus 2014 kritisiert die FIFA und deren Präsident Gianni Infantino heftig.
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Mats Hummels hat FIFA-Präsident Gianni Infantino heftig kritisiert. Grund dafür sind die gescheiterten Investorenpläne des Schweizers.
Diese Idee sei "einer der größten Skandale in der Geschichte des Sports", sagte Hummels in seinem Podcast "Alleine ist schwer".
Der Deutsche fragte: "Wie kommst du auf diese Idee? Was geht in deinem Kopf vor, dass du denkst, das wäre okay?"
Fußball bald nicht mehr leistbar
"Die FIFA macht in den letzten Jahren alles dafür, den Fußball unpopulärer zu machen", meinte Hummels. Man könne bald kein Fußball mehr schauen, weil die Leute es sich nicht mehr leisten können würden.
Es sei schade, "wenn du dir als Fan kein Stadionticket mehr leisten kannst, weil es so viel kostet wie jetzt bei der WM", so Hummels.
Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada seien die Stadien teilweise erschreckend leer gewesen.