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ÖFB-U21 gegen Aserbaidschan um Wiedergutmachung
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Nach der 1:3-Niederlage gegen Norwegen will Österreichs U21-Fußball-Nationalteam in der EM-Qualifikation gegen Aserbaidschan "ein Zeichen setzen".
"Ich will sehen, dass jeder einzelne Spieler das Norwegen-Spiel vergessen machen möchte. Niederlagen passieren, sind schmerzhaft, aber wichtig ist, dass man danach wieder aufsteht und voll angreift", erklärte Teamchef Werner Gregoritsch vor dem Heimspiel am Dienstag in Ried (18.00 Uhr/live ORF Sport +).
Mit einem Sieg und einer Niederlage aus zwei Quali-Spielen steht die rot-weiß-rote Auswahl bereits etwas unter Druck. Der Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite qualifizieren sich direkt für die Endrunde, die 2023 in Rumänien und Georgien stattfindet.
Auf dem Weg dorthin sind Pflichtsiege wie zuhause gegen Aserbaidschan notwendig. "Wie schon zum Quali-Start gegen Estland (2:0, Anm.) wartet eine Partie auf uns, wo jeder erwartet, dass wir gewinnen. Aber es wird sicher nicht so leicht, wie sich das viele vorstellen", meinte Gregoritsch.
Aserbaidschan reist mit einer 0:2-Auftaktniederlage in Kroatien in das Innviertel. Gregoritsch forderte Geduld gegen einen erwartet tief stehenden Gegner ein. Laut Salzburgs Mittelfeldmotor Nicolas Seiwald will die Mannschaft "von Beginn an zeigen, dass bei uns nichts zu holen ist".