So geht es den ÖFB-Sorgenkindern

So geht es den ÖFB-Sorgenkindern Foto: © GEPA
 

Nachdem ÖFB-Teamchef Franco Foda in der Vorwoche mit Julian Baumgartlinger, Christoph Baumgartner und Arnautovic noch drei Sorgenkinder hatte, sind nun die Sorgen zumindest teilweise etwas kleiner geworden. Alle drei stehen im 26-Mann-Kader für die am 11. Juni beginnende Europameisterschaft.

Baumgartlinger zerstreut die Bedenken um seine Fitness vier Monate nach seiner Kreuzbandverletzung am Samstag mit einem Kurzeinsatz für Bayer Leverkusen. "Es hat gut funktioniert. Ich bin bei 100 Prozent von dem, was ich machen kann", sagt der 33-jährige Salzburger am Montag der APA.

Auch bei Hoffenheim-Youngster Christoph Baumgartner scheint es nach seiner Sprunggelenksverletzung gut auszusehen. Offen ist hingegen, wie schwer die Muskelverletzung im Oberschenkel von Arnautovic wiegt.

Aufschluss könnten die beiden EM-Tests der Österreicher bringen. Diese steigen am 2. Juni in Middlesbrough gegen England sowie am 6. Juni in Wien gegen die Slowakei. In der Gruppenphase des Turniers trifft das ÖFB-Team dann auf Nordmazedonien (13. Juni in Bukarest), die Niederlande (17. Juni in Amsterdam) und die Ukraine (21. Juni in Bukarest).

Baumgartlinger ist einer von 21 Spielern im Kader, die ihr Geld in der deutschen Bundesliga verdienen. Die Ansprüche an das ÖFB-Team seien durch die Vielzahl an Legionären gestiegen, meint der Mittelfeldspieler. "Wir müssen es aber auch auf den Platz bringen. Eine EM ist Tagesform", erklärt Baumgartlinger.

Das Auftaktspiel gegen Nordmazedonien werde schon sehr wichtig sein. "Da gilt es, auf die Minute da zu sein. Das ist die Herausforderung, der werden wir uns stellen - mit einer sehr guten Mannschaft."

Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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