Pentz nicht im ÖFB-Kader: "Ein komisches Gefühl"
Der Goalie wurde erstmals seit längerer Zeit nicht in den Kader berufen. Das ist für ihn ein komisches Gefühl.
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Die Länderspielpause führte in den vergangenen Jahren für Patrick Pentz immer zum ÖFB-Team.
Der Goalie wurde seit 2021 immer nominiert und war bei der EM 2024 sogar die Nummer eins. Dieses Mal bekamen aber andere den Vorzug. Hinter Werder-Ersatzgoalie Alexander Schlager werden Florian Wiegele (Viktoria Pilsen), Lukas Jungwirth (LASK) und Christian Zawieschitzky (Salzburg) einberufen.
Tut Pentz sehr weh
"Es ist schon ein komisches Gefühl, weil ich dieses Mal sehr enge Freunde nicht sehe", verrät Pentz im Interview mit der "Krone".
Der Teamchef Ralf Rangnick habe ihm aber die Situation erklärt, der Deutsche wolle auch andere Goalies testen. "Die Entscheidung, die nicht gegen meine Person war, tat schon sehr weh", so der Bröndby-Goalie.
Aufgeben wird er das Thema Nationalteam aber natürlich nicht. "Das Buch Nationalteam mache ich sicherlich nicht zu. Meine Hoffnung, noch einmal ein Großereignis erleben zu dürfen, ist groß", so der 29-Jährige.