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Hilfe für Ukraine! Arnautovic mit starkem Zeichen
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Marko Arnautovic ringt nach Worten!
Das ist selten der Fall, doch angesprochen auf den Ukraine-Krieg muss sich der ÖFB-Team-Star zusammenreißen und spricht mit gebrochener Stimme. "Wahnsinn! Man hat nie geglaubt, dass es mal in der Nähe passieren wird. Jetzt ist es in der Nähe von uns allen, das ist schlimm."
In seiner Karriere hat der aktuelle Bologna-Spieler mit Weltstars unterschiedlicher Nationen zusammengespielt, unter anderem bei West Ham mit dem Ukrainer Andrij Yarmolenko, mit dem ihn noch heute eine Freundschaft verbindet. Dieser hatte sich über russische Fußballer aufgeregt, die ihren Einfluss im Bezug auf den Krieg nicht geltend gemacht haben, um zu helfen.
"Ich habe auch probiert, Yarmolenko zu schreiben. Wenn er irgendwas braucht wie Hilfe, bin ich natürlich da - egal in welcher Hinsicht", will Arnautovic nicht nur tatenlos zuschauen. Auch die Familie unterstützt ihn dabei, seine Frau hat eine Aktion gestartet, um den Bedürftigen in der Ukraine Beistand zu leisten.
"Sie hat sehr viele Sachen gekauft, von Schlafsäcken, über Kleidung bis hin zu Ernährung. Wir haben das alles nach Polen an die Grenze geschickt, wo alle rübergekommen sind. Wir probieren einfach zu helfen. Wenn jeder ein bisschen was tut und jeder zusammenhilft, dann glaube ich, dass man da sehr stark rauskommt", setzt der Offensivspieler ein starkes Zeichen für Solidarität.
"Aber es ist schlimm. Ich weiß nicht, was ich dafür für Worte finden soll. Ich wünsche das niemandem, wünsche ihnen alles Gute und hoffe, dass sie da gut rauskommen. Ich bete natürlich zu Gott, dass die Leute dort verschont werden."