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"Dann haben es viele Spieler auf dieser Welt nicht ganz einfach gegen mich."
"Wenn ich de Ligt nicht auf den Kopf schieße..."
Baumgartners Angriff im dritten Gruppen-Spiel gegen die Ukraine soll von mehr Erfolg gekrönt sein als bei seinen ersten beiden Auftritten, mit denen er nicht zufrieden war. Bis auf die eine oder andere Aktion klappte zu wenig.
"Ich hatte gegen Holland eine 1-gegen-1-Situation über links gegen de Vrij, die ich nicht so schlecht gelöst habe. Wenn der abgefälscht wird und ich dem de Ligt nicht auf den Kopf schieße, geht er vielleicht rein und jeder sagt: 'Der Baumi ist wieder da!'"
Es sei jedoch normal, dass bei Offensivspielern der konkrete Output zählen würde: "Wenn aus der Situation kein Tor entsteht, ist klar, dass das nicht so wahrgenommen wird, als wenn ich ihn ins Kreuzeck reingeschweißt hätte."
Noch nicht die besten Spiele
Baumgartner glaubt fest daran, dass solche Situationen für ihn noch kommen werden: "Aber ich gebe jedem recht, dass diese zwei Spiele noch nicht meine Spiele waren."
"Speziell im ersten Spiel habe ich mich schwer getan, weil die Nordmazedonier extrem aggressiv waren. Ich habe es nicht geschafft, mich in Situationen zu bringen, in denen ich mal mit dem Gesicht zum Gegner stehe, sondern war meistens mit dem Rücken zum Gegner. Das ist natürlich nicht meine Stärke. Da ist zum Beispiel Marko Arnautovic ein ganz anderer Spielertyp, der kann auch mit dem Rücken zum Gegner Situationen lösen", so der Hoffenheim-Legionär weiter.
Nicht zu stoppen
Gegen die Ukraine möchte Baumgartner in Situationen kommen, in denen er mit ein bisschen Tempo auf den Gegner zulaufen kann.
Denn: "Dann haben es viele Spieler auf dieser Welt nicht ganz einfach gegen mich."
Nicht ausgeschlossen, dass man dies auch bei Spitzenvereinen in der Premier League erkannt hat.