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Franco Foda gesteht am Geburtstag Fehler ein

<a href='/de/daten/news/franco-foda/' class='tag'>Franco Foda</a> gesteht am Geburtstag Fehler ein Foto: © GEPA

Knapp einen Monat nach seinem Abschied als ÖFB-Teamchef steht Franco Foda seinem Haus- und Hofberichterstatter in Graz Rede und Antwort.

An seinem 56. Geburtstag und nach einem Urlaub mit Frau Andrea (Bild) und Freunden in Abu Dhabi und in Dubai, nimmt der Deutsche in der "Kronen Zeitung" noch einmal zu seinem Abschied von der Nationalmannschaft Stellung.

Foda über den Moment, der ihm sehr nahegegangen ist: "Das war der Abschied vor dem Schottland-Spiel mit der Ansprache von Aleksandar Dragovic. Das sind Momente, die du nie vergessen wirst, und sie zeigen, dass die Jungs auch charakterlich alle top sind. Das war sehr berührend, da war ich sogar den Tränen nahe."

Eher skurril hört sich die Antwort auf das Scheitern der ÖFB-Auswahl in der WM-Qualifikation beim 1:2 in Wales an.

Foda ärgert sich, dass er nicht auf Louis Schaub setzte

Foda gesteht gegenüber der "Krone" einen Fehler ein: "Ich hätte in Wales im Finish Louis Schaub für mehr Kreativität bringen müssen. Wir haben uns aber entschlossen, mehr Spieler in die Box zu bringen. Das war falsch."

Mit dem Noch-Köln-Legionär hat Foda das bereits besprochen und meint: "Das hab ich Louis am Telefon auch persönlich gesagt. Schade, dass wir nicht in Führung gegangen sind. Dann hätten wir sicher mit mehr Leichtigkeit gespielt."

Zur Frage, wer ihm als Teamchef nachfolgen soll, gibt Foda keine Meinung ab.

Zwei Anfragen an Foda aus exotischen Ländern

Dafür erklärt sich der in der Steiermark lebende 56-Jährige für neue Herausforderungen offen: "Ich wäre bereit für eine neue Aufgabe."

Weiters erklärt Foda: "Es hat auch schon zwei Anfragen aus exotischen Ländern als Teamchef gegeben. Aber für mich muss das Gesamtpaket stimmig sein und dabei sollte ich mich wohlfühlen - das war bislang bei allen meinen Trainerstationen der Fall."

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