Lionel Messi "weinte wie ein Kind"

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Lionel Messi hatte in seiner bisherigen Karriere viel Grund zum Feiern.

Allerdings musste auch der argentinische Superstar bittere Rückschläge hinnehmen. Besonders die zweite Final-Niederlage in Folge bei der Copa America im Jahr 2016 setzte dem Stürmer des FC Barcelona zu, wie der damalige Fitnesstrainer der Gauchos Elvio Paolorosso gegenüber dem Radiosender "Jogo Bonito" verrät.

"Er weinte wie ein Kind, das seine Mutter verloren hat", beschreibt der ehemalige Weggefährte den damaligen Moment.

"In der Kabine herrschte nach dem Spiel schon viel Schmerz, aber das Schlimmste sollte noch kommen", holt Paolorosso aus.

"Wir weinten zusammen"

"Um etwa zwei Uhr morgens ging ich in den Materialraum und fand Leo dort komplett alleine. Er weinte wie ein Kind, das seine Mutter verloren hat. Er war komplett aufgelöst, niemand konnte ihn trösten. Ich umarmte ihn einfach und wir weinten ein bisschen zusammen."

Das Verhältnis zwischen Messi und dem argentinischen Nationalteam ist seit Jahren angeknackst. Vor allem, weil Messi anders als mit Barcelona dort keinen großen Titel holen konnte und oftmals bittere Final-Niederlagen einstecken musste.

Schon damals erklärte "El Pulga" seinen Rücktritt aus dem Nationalteam, den er später wieder revidierte. Auch nach der WM 2018 gönnt sich Messi nun eine Auszeit von der "Albiceleste". Es wird gemunkelt, dass er womöglich nie wieder für Argentinien aufläuft.

Textquelle: © LAOLA1.at

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