Ex-"Bulle" Dabbur beim FC Sevilla unerwünscht?

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72 Tore in 128 Pflichtspielen - so lautet die eindrucksvolle Bilanz von Munas Dabbur für Red Bull Salzburg. Kein Wunder also, dass die Interessenten aus den Top-Ligen Schlange standen, um den Israeli zu verpflichten.

Den Zuschlag erhielt, bereits in der vergangenen Winterpause, der FC Sevilla. Doch das Abenteuer Spanien könnte für den 27-jährigen Stürmer schneller wieder vorbei sein als gedacht.

Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten, soll die neue sportliche Leitung in Sevilla bereits einen Abnehmer für Dabbur suchen. Der soll den Klub nur wenige Wochen nach seiner Ankunft wieder verlassen - ohne eine Minute gespielt zu haben.

Wechsel nach Frankreich?

Der Transfer von Dabbur wurde noch unter der alten sportlichen Leitung abgewickelt. Im Sommer kehrte Sevillas Sportdirektor-Legende Monchi zurück und brachte den ehemaligen spanischen Teamchef und Real-Coach Julen Lopetegui als Tranier mit. Diese beiden scheinen mit dem Torschützenkönig der vergangenen Bundesliga-Saison nichts anfangen zu können.

In den zwei La-Liga-Spielen des FC Sevilla schaffte es Dabbur nicht einmal in den Matchkader. Mit Luuk de Jong (kam von PSV Eindhoven) und Munir El Haddadi stehen zwei Angreifer in der Hierarchie klar vor dem israelischen Teamstürmer.

Einen Interessenten für Dabbur soll es aus Frankreich geben. Girondins Bordeaux wird als Abnehmer genannt. Ein Streitpunkt könnte die Ablösesumme sein. Sevilla überwies stolze 15 Millionen Euro nach Salzburg. Eine ähnliche Summe werden die Spanier bei einem Weiterverkauf generieren wollen.

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