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"Zirkus": Kara-Coach ortet Bevorzugung von Messi und Miami

Kara-Klub Orlando CIty erleidet gegen Lionel Messi und Inter Miami eine 1:3-Niederlage. Der Trainer fühlt sich betrogen.

Foto: © getty

Nach der 1:3-Pleite gegen Messi-Klub Inter Miami lässt Orlando-Coach Oscar Pareja seiner Wut freien Lauf. Er fühlt sich vom Schiedsrichter hintergangen.

Der Elfmeter zum 2:1 sei laut des Trainers von ÖFB-Legionär Ercan Kara allles andere als gerechtfertigt: "Die Message ist nicht klar, das Spiel verdient keinen Elfmeter wie diesen. Das beeinflusst die Begegnung, wir sind sehr frustriert. Die Leute erwarten, dass der Schiedsrichter fair pfeifft. Das war heute nicht der Fall", erklärt er entsetzt.

Mit dem VAR hätte diese Schwalbe laut des Kara-Coaches enttarnt werden müssen.

Messi hätte fliegen sollen

Der Übungsleiter sieht zudem eine klare Bevorzugung von Superstar Lionel Messi. Der Argentinier hätte durchaus einen Platzverweis verdient gehabt. "Da waren einige Aktionen dabei, die die zweite gelbe Karte verdient gehabt hätten. Es ist mir egal, ob es er ist. Er muss gleich behandelt werden", meint er. 

Das Match wäre dadurch laut Pareja zum "Zirkus" ausgeartet. Er lobt zwar die Verbesserungen bei Inter Miami, schließt aber noch ab mit: "Es war ein gutes Match, aber wir denken, dass es unter unfairen Bedingungen stattgefunden hat, die nicht passieren hätten dürfen."

Ercan Kara wurde beim Stand von 1:3 in der 80. Minute eingewechselt. 

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