"Unbesiegbares" Juventus empfängt kriselnde Roma

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15 Siege und ein Remis, so lautet die beeindruckende Bilanz von Juventus Turin in dieser Serie-A-Saison, unangefochten führt die "Alte Dame" die Tabelle an. Ganz anders die Situation bei einem alten Rivale der AS Roma.

Vor dem direkten Duell Quoten (20:30 Uhr, DAZN und LIVE-Ticker) liegt die Roma bereits 22 Punkte hinter Juve. Die Favoritenrolle ist also klar geregelt. Auch, weil die Hauptsädter mit großen Verletzungssorgen nach Turin reisen.

Top-Stürmer Edin Dzeko sitzt mit einer Muskelverletzung im besten Fall auf der Bank. Ein anderer Roma-Star steht vor dem Karriereende.

Kapitän Daniele de Rossi, aktuell mit Knieproblemen, hat zuletzt gegenüber "DAZN" gesagt: "Inzwischen weiß ich, dass das Ende nah ist - speziell nach dieser Verletzung", so der gebürtige Römer, der seit 2000 für die "Giallorossi" spielt.

Trotz der Rolle des Außenseiters sieht Romas Flügelflitzer Cengiz Ünder sein Team in der Pflicht: "Gerade nach der schwierigen Phase zuletzt brauchen wir dringend einen solchen Sieg. Und wir werden einen starken Spirit an den Tag legen, mit dem ganzen Team. Wir werden uns Juventus mit all unserer Kraft stellen", so der 21-jährige Türke.

De Rossi pflichtet ihm bei: "Wir wissen, dass wir es viel besser machen müssen - und dass wir es viel besser können. Genau deswegen wollen wir nun ein großartiges Spiel abliefern. Dass das gegen den wohl schwersten Gegner nicht leicht werden wird, wissen wir. Doch unser Kader ist stark."

Respekt und Kriegs-Rhetorik

Auf Seiten des Serienmeisters Juventus, das Dank der Trikotverkäufe von Mega-Star Cristiano Ronaldo einen neuen Deal mit Adidas bekommt, hat man trotz der anhaltenden Krise Respekt für den Gegner.

Erfolgs-Trainer Massimiliano Allegri warnt sein Team, dass man die Roma nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfe.

Martialischer drückt es Abwehrspieler Alex Sandro aus: "Gegen die Roma zu spielen, ist immer wieder wie ein Krieg", so der Brasilianer. "Beide Teams werden den Zuschauern ein großartiges Spiel darbieten", sagt er weiter.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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