Serie A: Spieler sollen auf Gehalt verzichten

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Die finanziellen Engpässe der Fußball-Profi-Klubs werden durch die Corona-Krise immer größer.

Für die Verantwortlichen der Serie A gibt es offenbar nur eine Lösung, um die Insolvenz der Klubs abzuwenden.

Wie italienische Medien berichten, sollen die Spieler auf 30 Prozent ihres Verdienstes verzichten - wenn die Saison nicht zu Ende gespielt werden kann.

"Die Spieler sind die Ersten, die in dieser Phase am Erhalt des Fußballsystems interessiert sind, doch zuerst müssen die Schäden für die Klubs beziffert werden", sagt AIS-Präsident Damiano Tommasi. "Dies kann man erst dann tun, wenn wir wissen, ob die Meisterschaft zu Ende ausgetragen wird, oder nicht."

Spieler entscheiden über Gehaltskürzung

Doch am Ende entscheiden immer noch die Spieler, ob sie auf ihr Gehalt verzichten wollen oder nicht. Verpflichtend kann der Vorschlag also nicht sein.

Die Serie-A-Klubs zahlen jährlich 1,3 Milliarden Euro an Spielergehältern. Die Liga schätzt die Verluste bei den Klubs im Falle eines Saisonabbruchs auf 720 Millionen Euro.

Textquelle: © LAOLA1.at

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