Watford-Coach ist nach Prödl-Verletzung wütend

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Watford-Coach Walter Mazzarri hat trotz des 2:0-Sieges gegen West Bromwich schlechte Laune.

Einerseits, weil ihm die Innenverteidiger ausgehen - unter anderem wegen der Verletzung von Sebastian Prödl, der am Ende der ersten Halbzeit ausgewechselt werden muss.

"Ich bin sehr wütend, weil uns Prödl, der sich verletzt hat, jetzt fehlen wird", klagt der Italiener, "zudem fehlen uns mit Younes Kaboul, der sich im Spiel davor verletzt hat, und mit Miguel Britos, der wegen zweier nicht existenter Gelber Karten Gelb-Rot gesehen hat, zwei weitere Innenverteidiger.

"Die Zeitungen können schreiben, was sie wollen"

Andererseits scheint es am Nervenkostüm des 55-Jährigen zu nagen, dass medial seine Job-Sicherheit in Frage gestellt wird.

"In den Zeitungen steht viel, sie können Geschichten schreiben, so viel sie wollen. Es steht ihnen frei das zu tun. Ich spreche nur über harte Arbeit auf dem Feld und im Training. Der Rest, was auch immer sie erfinden, interessiert mich nicht. Ich kann nur unterstreichen, dass in meinen Augen die ersten 30 Minuten gegen West Bromwich unser bislang bestes Spiel waren", stellt Mazzarri klar.

Mit dem zweiten Sieg in Folge nach der Länderspiel-Pause hat sich Watford deutlichen Abstand zur Abstiegszone verschafft. Vor den Mittwochs-Spielen liegen Sebastian Prödl und Co. zehn Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz.

Die Highlights des Watford-Sieges auf Video:


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