Täter droht lebenslanger Ausschluss
Manchester City äußerte sich im Anschluss der Partie zu den Vorkommnissen. Der Guardiola-Klub verfolge eine "Null-Toleranz-Strategie" im Bezug auf Diskriminierungen jeglicher Art, heißt es in dem Statement.
Der aktuelle Premier-League-Sieger schreibt, dass man sich der Ereignisse bewusst sei und gemeinsam mit der Polizei die beteiligten Personen identifizieren will. "Wer wegen rassistischer Vorfälle schuldig gesprochen wird, wird lebenslang aus diesem Klub ausgesperrt werden."
Auch United-Coach Ole Gunnar Solskjaer vertrat eine klare Haltung und will den Täter lebenslang für Fußballspiele sperren: "Warum sollten wir ihn nicht erziehen?", fragte er rhetorisch, "es ist nicht der Fehler von City, es ist sein Fehler. Das hat nichts mit Verein zu tun."
Der ehemalige norwegische Torjäger führte weiter aus: "Es wurde von Kameras aufgenommen, und er sollte nie mehr Zutritt zu seinem Stadion erhalten. Das Verhalten ist inakzeptabel."
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— Manchester City (@ManCity) 7. Dezember 2019