Maguire zu Festnahme: "Angst um mein Leben"

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Harry Maguire hat sich erstmals öffentlich zu den Vorfällen auf der griechischen Insel Mykonos geäußert, nach denen der Kapitän von Manchester United zu 21 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt wurde.

Ihm wird Körperverletzung, versuchte Bestechung und Gewalt gegen Beamte sowie Beleidigung vorgeworfen. Maguire habe bei der Schlägerei um sein "Leben gefürchtet", als er von Zivilpolizisten angegangen sein soll.

"Sie haben mich oft an den Beinen getroffen und gesagt, dass ich nie mehr Fußball spielen werde", sagt der Kapitän der "BBC": "Ich war in Panik. Hatte Angst, Angst um mein Leben. An diesem Punkt dachte ich, das können nie im Leben Polizisten sein."

Angriff auf Maguires Schwester als Auslöser

Auslöser soll ein Angriff auf die Schwester des englischen Nationalspielers gewesen sein, der eine Vergewaltigungsdroge injiziert worden sein soll, wie "Sport1" berichtet.

In der Folge kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung sowie Bestechung und Beleidung gegen die Polizisten. Maguire bestreitet die Vorwürfe und spricht von einem "reinen Gewissen": "Ich bereue es, die Fans und den Klub in diese Lage gebracht zu haben, aber ich habe nichts Falsches getan."

Maguire wurde nach den Vorkomnissen vom englischen Nationaltrainer Gareth Southgate nun doch aus dem Kader für die kommenden Partien in der Nations League Anfang September gestrichen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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