Marko Arnautovic plant Wechsel zu Topklub

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Mit West Ham United steht Marko Arnautovic aktuell nur auf Platz 13 in der Premier League. Das ist für den ÖFB-Teamspieler zu wenig.

Sein Bruder Danijel, der ihm beratend zur Seite steht, macht aus der Unzufriedenheit des 29-Jährigen kein Hehl: "Was galuben Sie, wie er sich fühlt, wenn er Dienstag oder Mittwoch den Fernseher aufdreht? Da blutet doch jedem Kicker das Herz, wenn er weiß, er hätte das Zeug zum Spielen", sagt er zum "Kurier".

Für Danijel Aranutovic ist daher klar: "Marko ist bereit für den nächsten Schritt. Einer wie er sollte nicht gegen den Abstieg kämpfen, sondern um die vorderen Plätze spielen und international dabei sein."

"Marko liebt West Ham, aber..."

Bei zehn Einsätzen hält der Stürmer für West Ham in dieser Saison aktuell bei fünf Toren und einem Assist. Seinen letzten Treffer für die "Hammers" erzielte er Anfang November beim 4:2-Heimsieg gegen Burnley.

Nach vier Niederlagen zum Saisonstart haben sich die Londoner zwar etwas erfangen, um die internationalen Startplätze wird man aber wohl nicht mitmischen können.

"Marko fühlt sich bei West Ham extrem wohl", stellt Bruder Danijel klar. "Er liebt diesen Verein und seine Fans. Aber es gibt eben auch das Gefühl, dass es das noch nicht gewesen sein kann. Rein aus sportlicher Perspektive. Und dafür sollten dann auch alle Verständnis haben."

Wechsel im Sommer "war zum Greifen nahe"

Arnautovic wechselte im Sommer 2017 von Stoke City für kolportierte 22,3 Millionen Euro Ablöse zu West Ham und unterschrieb bis 2022. Ein baldiger Abschied scheint aktuell aber nicht unmöglich - im Gegenteil.

"Das ist auch möglich. Es war schon im Sommer ganz knapp. Eigentlich zum Greifen nahe", sagt Bruder Danijel. Im Mai wurde spekuliert, dass Manchester United und AS Roma an "Arnie" Interesse zeigen.

Welche Klubs an ihm dran waren, will sein Bruder nicht sagen. "Es waren zwei Klubs, die in dieser Saison Champions League spielen. Mehr kann ich nicht verraten. Es gibt also Optionen. Und die sondieren wir."


Textquelle: © LAOLA1.at

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