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Emmanuel Latte Lath
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Leopold Querfeld
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Tim Skarke
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Younes Ebnoutalib
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Younes Ebnoutalib
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Younes Ebnoutalib
Querfeld trifft - und Adi Hütters Frankfurter schenken Sieg her
Trotz eines Hattricks von Ebnoutalib verpassen die Frankfurter gegen Union einen Auftaktsieg, auch weil Querfeld die Berliner wieder ranbringt.
Adi Hütter verpasst ein perfektes Comeback als Eintracht-Frankfurt-Trainer in der deutschen Bundesliga.
Die Eintracht schenkt am ersten Spieltag beim 1. FC Union Berlin eine 3:1-Führung her und muss sich schlussendlich mit einem 3:3 begnügen.
Dabei startet die Partie denkbar schlecht aus Frankfurter Sicht. Bereits in der dritten Minute geht Union nach einem Eckball durch Emmanuel Latte Lath in Führung.
Doch die Hütter-Mannschaft lässt sich davon nicht unterkriegen. Nur sieben Minuten später schlagen sie zurück. Ebenfalls nach einem Eckball herrscht Unordnung im Union-Strafraum, Younes Ebnoutalib schaltet am Schnellsten und trifft zum Ausgleich (10.).
Querfeld mit Aussetzer und Tor
Beim folgenden Anstoß kommt es dann ganz bitter aus Union-Sicht. Der Ankick wird zurück zu Querfeld gespielt, der hat allerdings Probleme mit der Ballannahme. Ebnoutalib spritzt dazwischen und nimmt dem Österreicher den Ball ab und vollendet alleine vor dem Tor zur Frankfurter Führung.
Nach der hitzigen Anfangsphase ist es danach lange ruhig. Erst in der 67. Minute tritt erneut Ebnoutalib in Erscheinung, der seinen Hattrick perfekt macht - 3:1 für Frankfurt zu diesem Zeitpunkt.
Union gibt sich dennoch nicht geschlagen. Nach einer erneuten Ecke ist es ausgerechnet Querfeld, der die Berliner mit einem Kopfball wieder ranbringt (79.).
Danach werfen die Berliner nochmal alles nach vorne und erkämpfen sich in der Nachspielzeit tatsächlich noch den Ausgleich. Tim Skarke trifft nach Vorlage von Querfeld zum Endstand.