Das Team von Ralf Ragnick (65 Zähler) macht damit lediglich einen Punkt auf Borussia Dortmund (69) gut. Mainz bleibt mit 37 Zählern Zwölfter.
Die große Werner-Show
Mann des Spiels auf Seite der Gäste ist Timo Werner, der im ersten Durchgang seine Spielmacherqualitäten unter Beweis stellt. Beim Führungstreffer von Klostermann legt der DFB-Teamstürmer uneigennützig quer, in der zweiten Aktion bringt er einen mustergültigen Lochpass an.
Nach dem Seitenwechsel darf er dann auch selbst noch ran: Aaron lässt er ins Leere laufen und dann schiebt er locker aus fünf Metern ein.
Anschlusstreffer aus dem Nichts
Die Top-Leistung von Werner reicht den Leipzigern an diesem Abend allerdings nicht. Etwas aus dem Nichts schlägt Moussa Niakhate nach einem Eckball in der 67. Minute zu und haucht seinen Mannen damit wieder Leben ein.
In der 83. Minute startet Jean-Philippe Mateta nach einem Pass von Jean-Paul Boetius genau im richtigen Moment und trifft dann flach ins linke Eck.
Mainz-Torschütze Onisiwo wird leicht angeschlagen zur Pause aus dem Spiel genommen. Bei Leipzig spielt Konrad Laimer bis zur 70. Minute, Stefan Ilsanker sitzt die komplette Spielzeit auf der Bank, Marcel Sabitzer fehlt verletzungsbedingt.