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30.000 Euro Strafe! Ex-Salzburger zur Kasse gebeten

Dominik Szoboszlai hatte sich nach dem DFB-Pokal-Finale zu einem Jubel mit einer Pyro-Fackel hinreißen lassen. Nun wird der Ungar zur Kasse gebeten.

30.000 Euro Strafe! Ex-Salzburger zur Kasse gebeten Foto: © getty

Der Ex-Salzburger Dominik Szoboszlai vom deutschen Fußball-Cupsieger RB Leipzig muss wegen seiner Pyro-Aktion mit brennender Fackel in der Hand eine Geldstrafe von 30.000 Euro zahlen. Das gab das Sportgericht des DFB am Donnerstag bekannt.

Der ungarische Nationalspieler, der nach dem Pokalsieg gegen Eintracht Frankfurt am 3. Juni im Innenraum des Berliner Olympiastadions ein Bengalisches Feuer in der nach oben ausgestreckten Hand hielt, hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Der 22-jährige Szoboszlai soll nach dpa-Informationen auch intern beim sächsischen Bundesligisten zur Kasse gebeten werden. RB ist strikter Gegner von Pyrotechnik. Im eigenen Stadion wird dies hart geahndet, Verantwortliche positionieren sich immer wieder öffentlich dagegen.


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