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Schicker spricht über Transfersommer: "40 bis 60 Anrufe pro Tag"

Der Sportchef der TSG Hoffenheim hat aktuell viel zu tun. Sein Telefon stehe nur selten still, wie er kürzlich in einem Interview verriet.

Schicker spricht über Transfersommer: "40 bis 60 Anrufe pro Tag" Foto: © IMAGO / Maximilian Koch

Die TSG Hoffenheim startet am Samstag gegen Erzgebirge Aue in die Pflichtspielsaison 2026/27, auf dem Transfermarkt hat sich bei den Sinsheimern schon einiges getan.

Mit Nathan de Cat sorgte TSG-Sportchef Andreas Schicker für ein deutliches Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt, mit Bazoumana Touré avancierte ein Offensivspieler zudem zum Rekordabgang der Sinsheimer.

Dennoch ist bei dem Bundesligisten noch einiges zu tun, wie Schicker jüngst in einem "Bild"-Interview verriet.

"Bin viel zu viel am Handy"

"Ich bin definitiv viel zu viel vor dem Handy. Das bringt der Job mit sich, zumal ich typbedingt versuche, nichts auf die lange Bank zu schieben. Es geht natürlich nicht immer, auch heute habe ich noch ein paar offene WhatsApp‑Nachrichten. Aber in der Regel beantworte ich immer alles schnell und arbeite offene Themen ab", sagte der 40-Jährige.

"Da reden wir wahrscheinlich schon von geschätzten 40 bis 60 Anrufen am Tag, oft nur kurze Telefonate, manchmal nur eineinhalb Minuten", ergänzt er. Neben der Kaderplanung gehören auch interne Abstimmungen, unter anderem mit Sportdirektor Paul Pajduch, zu seinem Alltag.

Schicker wechselte im Oktober 2024 von Sturm Graz nach Hoffenheim und erlebt aktuell sein zweites volles Transferfenster bei der TSG. In der vergangenen Saison hat Hoffenheim die Qualifikation für die UEFA Champions League verpasst.

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