Bis Sommer war Heidel in Mainz tätig und hatte bereits dort ein Auge auf Schöpf geworfen.
"Ich kenne ihn ja noch aus Nürnberg und der zweiten Liga. Da hat er mir schon gut gefallen. Da war ich noch in Mainz und wir konnten ihn leider nicht bezahlen. Aber das war schon damals ein Spieler, der mich immer interessiert hat."
Während Heidel erst seit Sommer auf Schalke tätig ist, konnte sich Schöpf schon seit Winter hier weiterentwickeln.
"Ich finde in seiner Zeit bei Schalke hat er schon eine Entwicklung durchlaufen. Er ist ein Junge, der mir von seiner gesamten Spielweise gut gefällt. Weil er nicht nur offensiv agiert, sondern auch sehr gut defensiv und keinen Ball verloren gibt. Er führt eine große Anzahl an Zweikämpfen."
Luft nach oben "habe er natürlich in allen Bereichen", aber der Tiroler scheint nach einem tollen Jahr 2016 auf Gelsenkirchen seinen Weg zu gehen.