Gregoritsch begründet seinen Augsburg-Transfer

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Viele Gerüchte haben in den vergangenen Wochen die Runde gemacht. Vor allem der 1. FC Köln und der SC Freiburg wurden als mögliche Abnehmer für Michael Gregoritsch genannt.

Nun ist es doch anders gekommen. Der FC Augsburg hat für den Steirer fünf Millionen Euro auf den Tisch gelegt und ihn für fünf Jahre unter Vertrag genommen (Hier Nachlesen!).

"Ich bin richtig erleichtert, dass es geklappt hat", sagt der Stürmer nach seiner Unterschrift beim 13. der abgelaufenen Saison.

Warum er sich für den FCA entschieden habe? "Ich wollte einfach den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen. Ich wollte mehr spielen. Mir wurde hier in Aussicht gestellt, dass ich mehr Einsatzzeit kriege, wenn ich im Training meine Leistung bringe."

"Bin froh, gleich Anhaltspunkte zu haben"

"Für mich war das Wichtigste, dass ich bei einem Verein bin, wo ich zu 100 Prozent gewollt werde, wo ich zu 100 Prozent das Vertrauen spüre. Bei Augsburg hatte ich das Gefühl vom ersten Moment an", so der 23-Jährige.

Bei seinem neuen Arbeitgeber trifft er mit Martin Hinteregger, Kevin Danso und Georg Teigl auf drei Landsmänner. "Hinti kenne ich am besten. Ich bin froh, gleich Anhaltspunkte in der Mannschaft zu haben. Wenn man in eine Mannschaft kommt, wo man schon einige Gesichter kennt, fühlt man sich von Haus aus ein bisschen wohler", sagt Gregoritsch.

Vom Abstiegskampf, wie er ihn mit dem HSV kennengelernt hat, hat der dreifache ÖFB-Teamspieler vorerst genug: "Ich hoffe, dass wir eine ruhige Saison spielen. Und wenn es spannend wird, dann eher nach oben."


Textquelle: © LAOLA1.at

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