Ancelotti hatte "5 Spieler gegen sich"

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Bayern-Präsident Uli Hoeneß äußert sich nach dem Aus von Trainer Carlo Ancelotti zu den Gründen für die Entlassung des Italieners.

Demnach seien vor allem Differenzen mit Teilen der Mannschaft ausschlaggebend gewesen. Ancelotti habe "fünf Spieler gegen sich gehabt, das war nicht durchzuhalten", sagt Hoeneß der "Funke Mediengruppe".

"Du kannst als Trainer nicht deine prominentesten Spieler als Gegner haben. Ich habe in meinem Leben einen Spruch kennengelernt: Der Feind in deinem Bett ist der gefährlichste. Deswegen mussten wir handeln", so Hoeneß bei "FFH".

Die Entscheidung zur Trennung sei noch in der Nacht nach der 0:3-Pleite in der Champions League gegen Paris St. Germain gefallen.

Ancelotti: "Es war eine Ehre"

Ancelotti selbst meldete sich via Twitter: "Es war eine Ehre, Teil der Geschichte der Bayern zu sein. Danke an den Klub, die Spieler und die grandiosen Fans. Ciao #MiaSanMia", schrieb der Italiener.

Als Interimscoach übernimmt vorerst der bisherige Co-Trainer Willy Sagnol.

Das sind mögliche Kandidaten auf die Nachfolge von Ancelotti als Cheftrainer der Bayern:

Textquelle: © LAOLA1.at

Claudio Pizarro vor Unterschrift beim 1. FC Köln

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