DFB-Ende für Trio: Bayern sind irritiert

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Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng werden nicht mehr von Jogi Löw in das DFB-Team einberufen. Ihr Arbeitgeber, der FC Bayern München, zeigt sich davon irritiert.

"Grundsätzlich kommentieren wir sportliche Entscheidungen des Bundestrainers nicht, die Nominierung des Kaders der Nationalmannschaft liegt ausschließlich in der Verantwortung von Joachim Löw. Allerdings halten wir den Zeitpunkt und die Umstände dieser Entscheidung an die Spieler und an die Öffentlichkeit für fragwürdig", schreiben Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic in einer Stellungnahme.

Dass diese Information dreieinhalb Monate nach den letzten DFB-Spielen und unmittelbar vor den "richtungsweisenden Spielen" der Bayern gegen den VfL Wolfsburg Quote und im CL-Achtelfinale gegen den FC Liverpool Quote an die Spieler und die Öffentlichkeit getragen wird, "irritiert uns".

Der Besuch von Löw und Oliver Bierhoff an der Säbener Straße am Dienstag erfolgte zudem unangekündigt.

Abschließend wird festgehalten, dass der FC Bayern "größten Respekt" vor den Nationalmannschafts-Leistungen des Trios, das zusammen auf 246 Länderspiele kommt, habe. Sie hätten eine extrem erfolgreiche Dekade mitgeprägt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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