Deutsche Liga weitet Videobeweis aus

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Der Videobeweis, der 2017/18 in der Deutschen Bundesliga eingeführt wurde, sorgt bereits nach einigen Spieltagen für rege Diskussionen. Wie der "kicker" berichtet, wird das neue Werkzeug nun sogar ausgeweitet.

Schon am letzten Wochenende wurden wesentlich mehr Situationen unter die Lupe genommen. Das hängt damit zusammen, dass die DFL die Anweisungen an die Schiedsrichter angepasst hat. "Wir haben nach dem 5. Spieltag eine Kurs-Korrektur vorgenommen, ohne den grundsätzlichen Ansatz des Videoassistenten-Projekts 'Eingriff nur bei klarem Fehler' in Frage zu stellen", zitiert das Fußball-Magazin ein DFB-Schreiben an alle Vereine.

"Bei schwierigen Situationen, in denen die Einordnung der Schiedsrichterentscheidung in die Kategorie 'Klarer Fehler' nicht zweifelsfrei gewährleistet ist, der Video-Assistent aber starke Zweifel an der Berechtigung der Schiedsrichterentscheidung hat, soll er das dem Schiedsrichter unverzüglich mitteilen", heißt es. Ein "klarer Fehler" würde vorliegen, wenn der Schiedsrichter seine Entscheidung nach Begutachtung des Bildmaterials unverzüglich ändern würde.

Textquelle: © LAOLA1.at

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