Corona: Augsburg-Coach verteidigt Training

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Bei RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg rollt der Ball seit dieser Woche wieder. Trotz Corona-Krise haben die Profi-Klubs das Training wieder aufgenommen.Auch der FC Augsburg hat sich angeschlossen.

Daraufhin wurde die Kritik unter den Fans allerdings laut, die Klubs würden sich nicht an die Vorgaben der Bundesregierung halten und das Kontaktverbot nicht einhalten.

Doch die Vereine versichern, dass Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, und die Spieler keinen Körperkontakt zueinander haben.

Augsburg-Coach vor besonderer Aufgabe

Für Augsburgs Trainer Heiko Herrlich eine besondere Aufgabe. Der Coach wurde am 10. März als Nachfolger von Martin Schmidt vorgestellt. Ein Spiel absolvierte er seit dem nicht, denn das Coronavirus kam dazwischen.

Umso wichtiger ist Herrlich der Kontakt zur Mannschaft: "Eigentlich möchtest du als Trainer, der neu zu einer Mannschaft kommt, viele Dinge anschieben, Feuer und Leidenschaft im Training und natürlich in den Spielen im Stadion entfachen", sagt er: "Aber das alles geht jetzt nicht."

Der 48-Jährige macht darauf aufmerksam, dass "Läufe, Kraft- und Stabilisationstraining" zwar dazu gehören, es am Ende jedoch wichtig sei, "das richtige Gefühl auf dem Platz zu haben, Laufwege und Automatismen einzuspielen".

Textquelle: © LAOLA1.at

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