Augsburg-Coach vor besonderer Aufgabe
Für Augsburgs Trainer Heiko Herrlich eine besondere Aufgabe. Der Coach wurde am 10. März als Nachfolger von Martin Schmidt vorgestellt. Ein Spiel absolvierte er seit dem nicht, denn das Coronavirus kam dazwischen.
Umso wichtiger ist Herrlich der Kontakt zur Mannschaft: "Eigentlich möchtest du als Trainer, der neu zu einer Mannschaft kommt, viele Dinge anschieben, Feuer und Leidenschaft im Training und natürlich in den Spielen im Stadion entfachen", sagt er: "Aber das alles geht jetzt nicht."
Der 48-Jährige macht darauf aufmerksam, dass "Läufe, Kraft- und Stabilisationstraining" zwar dazu gehören, es am Ende jedoch wichtig sei, "das richtige Gefühl auf dem Platz zu haben, Laufwege und Automatismen einzuspielen".