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RB Leipzig stichelt gegen Haaland und BVB
Das Wechsel-Wirrwarr um Erling Braut Haaland hat am Sonntag sein Ende gefunden.
Das Stürmer-Talent wechselt für kolportierte 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zu Borussia Dortmund in die deutsche Bundesliga.
Die Leipziger Herbstmeister, die Haaland gerne erst im Sommer verpflichtet hätten, gingen leer aus. Jetzt äußert sich Dortmunds Ligakonkurrent mit einem kleinem Seitenhieb zu dem Transfer.
"Wir haben im Sturm mit Timo (Werner), Yussi (Poulsen), Cunha und Patrik (Schick) starke Konkurrenz. Gegen die hätte Haaland antreten müssen. Andere Clubs haben vorn vielleicht mehr Bedarf, da ist es einfacher, gleich reinzurutschen", sagt Sportdirektor Markus Krösche der "Bild"-Zeitung.
"Da hängt ja grundsätzlich viel mehr dran als nur die Ablösesumme", erklärt Krösche. "Da kommen noch das Gehalt, Signing Fee, Honorare für den Berater und Transferbeteiligungen obendrauf. Jedenfalls kommen wir in solchen Fällen, wo internationale Topclubs mitmischen, noch in Sphären, wo wir nicht alles erfüllen können", spielt Krösche auf die kolportierten Gesamtkosten von 80 Millionen Euro des Haaland-Deals an.
RB sei an "unser Maximum gegangen. Wir haben alles getan, um den Spieler von uns zu überzeugen. Aber wir haben auch unsere Budgets und Grenzen."