ÖFB-Legionär blüht bei Canadi auf

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Spät, aber doch hat Lukas Jäger seinen Durchbruch beim 1. FC Nürnberg geschafft. Nach seinem Wechsel im Jahr 2017 von Altach zum "Club" kam er in den ersten zwei Spielzeiten auf lediglich 26 Spielminuten, unter Neo-Trainer Damir Canadi ist der ÖFB-Legionär plötzlich Stammspieler.

"Er ist ein wertvoller Spieler, bringt sehr viel Leidenschaft und Einsatz ein und versucht, das Bestmögliche fürs Team zu machen", lobt Canadi seinen Schützling, den er als linken Part der Dreier-Abwehrkette spielen lässt.

"Ich wollte mich schon immer in Deutschland durchsetzen", erklärt Jäger, warum er trotz aller Schwierigkeiten in Nürnberg geblieben ist.

Doch nicht nur beim Trainer genießt der Vorarlberger ein hohes Ansehen, auch Teamkollege Christian Mathenia schwärmt vom Defensiv-Allrounder.

"Für mich ist er ein überragender Typ. Unglaublich, wie er sich in den Dienst der Mannschaft stellt, er hat nie schlechte Stimmung verbreitet, sondern uns im Gegenteil gepusht. Er hätte es verdient gehabt, mal reingeworfen zu werden. So einen Spielertyp haben wir nicht so oft. Gerade in der 2. Liga brauchen wir so einen", so der Tormann.

Nach fünf Runden hält Nürnberg bislang bei sieben Zählern und steht auf Platz neun. Am Sonntag (13:30 Uhr) trifft der neunfache deutsche Meister auf den SV Darmstadt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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