Geisterspiel für Marseille bleibt

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Die Disziplinarkammer der UEFA hat Teile ihrer Sanktionen gegen Olympique Marseille erneuert. Die Franzosen legten gegen das Geisterspiel gegen Eintracht Frankfurt (20. September) erfolglos Protest ein.

Ein weiteres bleibt zur Bewährung ausgesetzt. Der bereits zuvor zur Bewährung ausgesetzte Ausschluss aus UEFA-Klubbewerben wurde den Franzosen erlassen.

Nach den Vorfällen, u.a. beim Europa-League-Spiel in Salzburg (3. Mai) sowie den Heimspielen zuvor gegen Salzburg und RB Leipzig, muss Marseille nun bei den nächsten vier Europacup-Heimspielen - zwei davon bedingt - die Nord- und Südtribüne geschlossen lassen, zudem 100.000 Euro Strafe zahlen und finanziell für Beschädigungen im Stadion von Ligakonkurrent Lyon aufkommen.

Zu diesen war es während des Europa-League-Finales gegen Atletico Madrid gekommen.

Die UEFA warf Marseille unterschiedliche Arten des Fehlverhaltens vor, darunter Zuschauerunruhen, das Werfen von Gegenständen, Zünden von Pyrotechnik sowie einen verspäteten Ankick.

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